Ostfriesisches Klinik Journal

Für den Erhalt wohnortnaher Krankenhäuser

Autor: Jürgen Wieckmann

Mediathek: Zentralklinik

  1. Für inter­es­sier­te Bür­ger, die an den bei­den Podi­ums­dis­kus­sio­nen der Ost­frie­­sen-Zei­­tung nicht haben teil­neh­men kön­nen, stel­len wir hier die ent­spre­chen­den links zu den Video-Doku­­men­­ta­­ti­o­­nen bereit. Die­se sind weder geschnit­ten noch in einer ande­ren Wei­se redak­tio­nell bear­bei­tet. Jedes die­ser Video-Vol­l­­do­ku­­men­­ta­­ti­o­­nen hat eine Lauf­zeit von ca. zwei Stun­den. Hier­bei kom­men Befür­wor­ter wie auch Kri­ti­ker des Vor­ha­bens Zen­tral­kli­nik aus­rei­chend zu Wort.
  2. Wei­ter­hin fin­det sich auf die­ser Sei­te eine Audio-Doku­­men­­ta­­ti­on der Ver­an­stal­tung in der Auricher Stadt­hal­le.
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Zunehmende Gewalt gegen Ärzte

Nor­den (okj) – Auf zuneh­men­de Aggres­si­on gegen­über Ärz­ten auch in Ost­fries­land hat der Vor­sit­zen­de des Betriebs­aus­schus­ses der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung in Aurich. Dr. Vol­ker Nie­haus, hin­ge­wie­sen. Wie die in Leer erschei­nen­de Tages­zei­tung „Ost­frie­­sen-Zei­­tung“ in ihrer heu­ti­gen (11.05.) Aus­ga­be berich­tet, sei auch er bereits eini­ge Male auch kör­per­lich ange­grif­fen wor­den. Gewalt sei vor allem bei Haus­be­su­chen ein The­ma. Aller­dings lei­den vor allem auch Sprech­stun­den­hil­fen unter der wach­sen­den Aggres­si­on.

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Telefonterror gegen Zentralklinik-Kritiker

Aurich (on/okj) – Ein bekann­ter Befür­wor­ter der im ost­frie­si­schen Georgs­heil geplan­ten Zen­tral­kli­nik hat tele­fo­nisch einen Auricher Pfle­ge­dienst bedroht, der sich für den Bür­ger­ent­scheid zum Erhalt bestehen­der Kran­ken­häu­ser enga­giert. Der Mann gab sich als Mit­ar­bei­ter des Land­krei­ses aus und for­der­te die Geschäfts­füh­re­rin auf, ein Pla­kat Pro Bür­ger­ent­scheid zu ent­fer­nen. Andern­falls dro­he ein Buß­geld in Höhe von viel­leicht 10.000 Euro.

Wie die in Aurich erschei­nen­den Tages­zei­tung „Ost­frie­si­sche Nach­rich­ten“ in ihrer mor­gi­gen Aus­ga­be berich­tet, ist Anzei­ge erstat­tet und die Poli­zei ein­ge­schal­tet wor­den.

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Über Fische und Köpfe

jwi_300okj-Kommentar
von Jürgen Wieckmann

Etwas ruhi­ger scheint es der­zeit um das Akti­ons­bünd­nis „Kran­ken­haus Erhalt“ gewor­den zu sein. Doch der Ein­druck täuscht. Der­zeit wird ein Bür­ger­be­geh­ren ent­spre­chend der nie­der­säch­si­schen Kom­mu­nal­ver­fas­sung vor­be­rei­tet. Dass das Bünd­nis über­haupt einen for­mal­ju­ris­ti­schen Weg zu gehen hat, irri­tiert.

Über 22.000 Unter­schrif­ten hat­ten selbst Nie­der­sach­sens Sozi­al­mi­nis­te­rin Cor­ne­lia Rundt bei der Über­ga­be in Han­no­ver im April des Jah­res beein­druckt. Ihre Pres­se­stel­le gab sogleich bekannt, dass neben den rein wirt­schaft­li­chen Betrach­tungs­wei­sen auch die gesell­schaft­li­che Akzep­tanz einer Zen­tral­kli­nik bei der För­de­rung durch die Lan­des­re­gie­rung eine Rol­le spie­len wird.

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Konkurrenz statt Kooperation

Aurich (on/okj) – Mit erheb­li­cher Ver­spä­tung wird die­se Woche das Links­her­z­­ka­the­­ter-Labor am Stand­ort Aurich der Ubbo-Emmi­us-Kli­­nik an den Start gehen. Dies berich­ten die Ost­frie­schen Nach­rich­ten (ON)  in ihrer heu­ti­gen Aus­ga­be (02.11.). Die AOK Nie­der­sach­sen hält die­se Inves­ti­ti­on von knapp 1,8 Mio. Euro aller­dings für über­flüs­sig. Bereits im Mai die­sen Jah­res erklär­te AOK-Spre­cher Oli­ver Gie­bel den ON, Pati­en­ten im Kreis Aurich sei­en bereits durch die Labors in Leer, Wes­ter­stede und Olden­burg ver­sorgt.

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Alternative zur Zentralklinik nicht ernsthaft geprüft?

Plan BAurich (on/okj) – Eine gemein­sa­me Kli­nik mit drei Stand­or­ten in Nor­den, Aurich und Emden ist aus Sicht der Grü­nen im Kreis­tag nicht aus­rei­chend auf Mach­bar­keit geprüft wor­den. Dies berich­ten die in Aurich erschei­nen­den Ost­frie­si­schen Nach­rich­ten in ihrer Aus­ga­be vom Diens­tag (15.09.). Die Kreis­tags­frak­ti­on der Grü­nen wer­de des­halb am mor­gi­gen Mitt­woch in der Sit­zung des Kreis­ta­ges eine Über­prü­fung durch die Kreis­ver­wal­tung bean­tra­gen.

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